• ( Preis )

    HARD WORK – der Berlin Art Prize geht in die neue Runde!

    Bis zum 1. September 2016 können sich alle in Berlin lebenden KünstlerInnen für diese unabhängige Auszeichnung bewerben. Eine ausgewählte Jury wird in einem anonymen Auswahlprozess zehn künstlerische Positionen aus allen Einreichungen auswählen. Alle Nominierten werden vom 12. November bis zum 10. Dezember in einer Ausstellung umfangreich präsentiert werden. Drei von ihnen erhalten die Auszeichnung: eine Trophäe, ein Preisgeld und eine Einladung zu einer vierwöchigen Residency in Georgien. WORK HARD!

  • ( Jury )

    Karen Archey
    ( Kuratorin und Kunstkritikerin )

    Kito Nedo
    ( Kunstkritiker )

    Emeka Ogboh
    ( Künstler )

    Ahmet Öğüt
    ( Künstler )

    Susanne M. Winterling
    ( Künstlerin )

     

  • ( Bewerbung )

    Alle KünstlerInnen, die seit mindestens sechs Monaten in Berlin leben und arbeiten, können ihre Portfolios bis zum 1. September 2016 einreichen. Eine Bewerbung für den Berlin Art Prize ist einfach.

    I. Einreichung

    Alle KünstlerInnen, die teilnehmen möchten, sollten eine eigene Auswahl ihrer Arbeiten, von maximal fünf Kunstwerken einreichen. Es ist nicht notwendig, neue Arbeiten für den Berlin Art Prize zu entwickeln – die Arbeiten sollen bereits produziert, aber nicht älter als fünf Jahre sein.

    Eine Bewerbung für den Berlin Art Prize ist ausschließlich per E-Mail möglich. Bitte senden Sie dazu ein Portfolio mit bis zu fünf Arbeiten (gegebenenfalls mit bis zu vier Bildern pro Arbeit) in einer einzelnen PDF-Datei (max. 15 MB). Zusätzliche Sound- oder Videodateien bitten wir ausschließlich über die Plattform WeTransfer zu schicken. Der entsprechende Link dazu sollte der E-Mail beigefügt werden, nicht der PDF-Datei.

    Wir bitten ausdrücklich darum, der Bewerbung keinen Lebenslauf anzufügen. Es gibt die Möglichkeit im Portfolio ein Statement zu den eingereichten Kunstwerken einzufügen. Das Statement kann sowohl eine allgemeine Beschreibung der künstlerischen Position als auch eine Erläuterung zu den einzelnen Kunstwerken umfassen. Wir empfehlen ca. 100 Wörter zur allgemeinen künstlerischen Praxis und ca. 100 Wörter zu einzelnen Kunstwerken, die eingereicht werden (allumfassend max. eine Seite, die der Portfolio-PDF beigefügt werden).

    Um ein anonymes Auswahlverfahren zu garantieren, ist es notwendig dass keine Namen innerhalb des Portfolios erwähnt werden. Bewerbungen, die im Text oder den Bildunterschriften Namen der KünstlerInnen oder Hinweise auf Galerien, KuratorInnen, Ausstellungen, Preise, Schulen etc. enthalten, werden disqualifiziert.

    Die Bewerbung sollte somit enthalten:

    1.
    Eine einzelne PDF-Datei, in der die Abbildungen von den Kunstwerken und das optionale Künstlerstatement zusammengefügt sind.

    Bitte fügen Sie ihren Namen an keiner Stelle in der Datei ein – nur der Name der Datei sollte Ihren Namen enthalten (Nachname, Vorname). Dies ist notwendig, um die Datei einfach anonymisieren zu können und somit einen wichtigen Bestandteil des Preises zu garantieren.

    Die Datei mit den Abbildungen und dem Statement sollte nach folgendem Muster benannt sein:

    NachnameVorname_Portfolio
    Beispiel: SchmidtHelmut_Portfolio

    2.
    Das komplett ausgefüllte Bewerbungsformular (siehe Downloadlink unter „IV. Downloads” auf der Webseite) als PDF-Datei. Diese Datei sollte nach folgendem Muster benannt sein:

    NachnameVorname_Application
    Beispiel: SchmidtHelmut_Application

    3.
    Ein Screenshot, der die Zahlung der Bewerbungsgebühr dokumentiert, in Form einer PDF- oder JPG-Datei.

    Wir behandeln sämtliche Daten der BewerberInnen streng vertraulich. Einsendeschluss ist der 1. September 2016. Senden Sie bitte die drei verschiedenen Bewerbungsdokumente gesammelt an:
    apply(at)berlinartprize.com

    Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an folgende Adresse:
    contact(at)berlinartprize.com

    Bei Fragen zur Einreichung der Bewerbungsunterlagen verwenden Sie bitte nur folgende Adresse:
    apply(at)berlinartprize.com

    BEWERBUNGSGEBÜHR

    Leider gibt es keine Möglichkeit, den seit 2013 bestehenden Berlin Art Prize ohne eine Bewerbungsgebühr zu realisieren. Alle Teammitglieder des Berlin Art Prize arbeiten ehrenamtlich und der Preis erhält keine finanzielle Unterstützung von einer anderen privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Institutionen. Ihr Beitrag von 10 Euro dient dazu Jurierungsmaterial und organisatorische Strukturen zu decken, von der Bearbeitung aller Einreichungen bis hin zu den Kosten der Jurysitzungen. Der Beitrag von zehn Euro kann per Paypal oder Überweisung bezahlt werden.

    Bitte fügen Sie einen Screenshot Ihrer Zahlungsbestätigung über 10 Euro als PDF oder JPG ihrer Bewerbung anbei. Bewerbungen ohne Zahlungsnachweis können nicht berücksichtigt werden. Jede Spende über den Unkostenbeitrag hinaus nehmen wir dankbar entgegen. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

    ZAHLUNGSINFORMATIONEN

    Betrag: 10€

    Berlin Art Prize e.V.
    EthikBank
    Bankleitzahl: 83094495
    Kontonummer: 3237516
    BIC: GENO DE F1 ETK
    IBAN: DE84 8309 4495 0003 2375 16

    paypal(at)berlinartprize.com

     

    II. Auswahl

    Nach dem Ende der Bewerbungsfrist wird in einem blinden Verfahren eine erste Auswahl von ungefähr 10 Künstlern getroffen. Alle BewerberInnen werden bis zum 7. Oktober 2016 benachrichtigt, ob ihre Arbeiten für die Longlist nominiert wurden.

    Um zu garantieren, dass die Jury die Originalwerke vor der endgültigen Nominierung in der zweiten Auswahlphase für die Ausstellung und des Katalogs des Berlin Art Prize 2016 studieren kann, wird der Berlin Art Prize Jurybesuche in den Studios und Ateliers der für die Longlist nominierten Künstler arrangieren. An diesem Punkt ist der Prozess nicht länger anonym. Die Jurybesuche werden zwischen dem 10. Oktober und 16. Oktober stattfinden. Falls ein Künstler zur Zeit der Jurybesuche nicht in Berlin sein sollte, kann eine dritte Partei den Künstler repräsentieren. Falls der Künstler kein Studio oder Atelier haben sollte, arbeiten wir mit ihm an einer Lösung einen alternativen Ort für den Besuch zu finden. Der Künstler ist jedoch für den Transport und Installation seiner Kunstwerke am Alternativort selbst verantwortlich.

    In dieser zweiten Phase wird die Jury circa zehn der 15 nominierten Künstler für die Shortlist nominieren und zeitgleich die Kunstwerke festlegen, die während der Ausstellung und in der begleitenden Publikation zu sehen sein werden. Es ist wahrscheinlich, dass nicht alle Künstler der Longlist auch in die Shortlist aufgenommen werden. Der Berlin Art Prize bietet den nicht mehr für die Shortlist nominierten Künstlern dann eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50€.

    Für die finale Phase muss es dem Künstler möglich sein, die ausgewählten Arbeiten zwischen dem 7. und 10. November an den Ausstellungsort zu liefern. Falls ein Künstler zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend ist, kann eine dritte Partei die Lieferung übernehmen. Die Kunstwerke sollten gut verpackt sein und Installationsanweisungen beinhalten. Bei einer besonders zeitaufwendigen oder technisch komplizierten Installation wird der Künstler gebeten, beim Aufbau zu assistieren.

    Die Gewinner des Berlin Art Prize 2016 werden während der Ausstellung von der Jury ausgewählt und am Ende der Ausstellung bekannt gegeben. Die Jury wird ihre Entscheidung in einem kurzen Text begründen.

    Die Organisation der Ausstellung übernimmt der Berlin Art Prize e.V. Die Ausstellung wird während ihrer vierwöchigen Dauer beaufsichtigt sein. Wir werden äußerst respektvoll mit den Arbeiten umgehen, aber haften nicht für etwaige Schäden, die beim Transport entstehen können. Während der Ausstellung sind die Arbeiten versichert. Nach der Ausstellung müssen die Kunstwerke zwischen dem 12. und dem 15. Dezember 2016 von den KünstlerInnen oder VertreterInnen derselben abgebaut und abgeholt werden.

     

    III. Preis

    Alle drei GewinnerInnen des Berlin Art Prize erhalten neben einem Platz in der Ausstellung ein Preisgeld, eine eigens für den Anlass kreierte Trophäe einer/s Berliner KünstlerIn sowie eine vierwöchige Residency in im März 2017. Weitere Informationen zu Termin und Unterbringung werden mit der Nominierung bekanntgegeben. Für Flüge und Unterbringung kommt der Berlin Art Prize e.V. auf. Für alle weiteren Kosten, etwa für die Verpflegung sowie Reisekosten in der Umgebung, kommen die Teilnehmer selbst auf. Die Teilnahme an der Residency ist natürlich nicht verpflichtend.

     

    IV. Download

    BEWERBUNGSPROZESS & FAQ (PDF)
    BEWERBUNGSFORMULAR (PDF)